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WALDGESCHICHTE
Bis zum Einmarsch französischer
Revolutionstruppen im Jahr 1794 waren die Wälder um Mechernich
landesherrlicher und kirchlicher Besitz, teilweise auch adeliger Lehens- und
bäuerlicher Gemeinschaftsbesitz. Die Waldbestände wurden als "Schlagbüsche"
genutzt. Die jeweils im Frühjahr abgeschälte Eichenrinde lieferte die
begehrte Eichenlohe, welche bis zum Ende des 19. Jahrhundert als Gerbstoff in der
Lederindustrie unentbehrlich war. Da die Holznutzungen in früherer Zeit
stets höher waren als der Zuwachs,
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